Aus einer großen Chance wäre für das Osttiroler StartUp „Pro Planche“ beinahe ein finanzielles Desaster geworden. Ein Blick hinter die Kulissen mit Happy End:
Vor sechs Jahren haben die beiden Osttiroler Jungunternehmer Armin Hofmann und Roland Tiefnig mit ihrem StartUp „Pro Planche“ begonnen. Die Idee: nachhaltige Schneidebretter aus Papier und Harz auf Basis von Cashewschalen.
2021 haben die beiden damit den Osttirol Innovation Award gewonnen, 2022 wurden sie mit dem Tiroler Jungunternehmerpreis ausgezeichnet. Und dann folgten vor einigen Monaten zwei aufregende Minuten in der Puls4-Fernsehshow „2 Minuten 2 Millionen“, die im März ausgestrahlt wurde.
Was vor, während und nach diesen zwei Minuten passiert ist, darüber haben Hofmann und Tiefnig am Donnerstagabend in der Wirtschaftkammer Lienz erzählt.
Spannender Blick hinter die Kulissen
Die Innos hat im Rahmen des Schwerpunkts „Erfolgreich Unternehmen“ zu einem Blick hinter die Kulissen eingeladen, der viele Interessierte angelockt hat. Was im Fernsehen nicht zu sehen war, war ein Auf und Ab der Gefühle, denn es gab eine Investoren-Zusage, die dann herausgeschnitten werden musste.
Warum es dann doch noch ein „Happy End“ für das Unternehmen gab, welche Erfahrungen sie daraus mitgenommen haben, warum sich Durchhalten und Genauigkeit bei Verträgen lohnen, und wie es gelingt, Startup, Brotberuf und Familie unter einen Hut zu bringen, auch darüber erzählen die beiden Jungunternehmer und Familienväter im Interview mit Radio Osttirol.
Zum Casting wurde Pro Planche schon vor rund einem halben Jahr von der Produktionsfirma eingeladen: