Bei einem Aktionstag hat der Planungsverband 36 Lienzer Talboden am Samstag das Radwegenetz zwischen Assling, Ainet und Nikolsdorf vorgestellt. Weitere Ausbauprojekte sind im Rahmen des Förderprogramms geplant.
Mit dem Projektschwerpunkt „Alltagsradwege“ werden im Planungsverband 36 Lienzer Talboden Lücken im bestehenden Radwege-Netz geschlossen. Der Ausbau wird von Land und Bund gefördert und zum Großteil finanziert.
Hier geht es um jene Radwege, auf denen man zur Arbeit, in die Schule oder zum Einkaufen fährt. Einige Abschnitte, wie in Thal, Oberlienz und zuletzt bei der Debantbachbrücke zwischen Debant und Dölsach sind bereits abgeschlossen, weitere sollen folgen.
Die 15 Gemeinden des Planungsverbandes 36 Lienzer Talboden haben am Samstag, 26. September 2026 zum gemeinsamen „Radeln und Erkunden“ eingeladen. Auf drei Routen Richtung Pustertal, Richtung Iseltal und bis nach Nikolsdorf konnte man das Radwegenetz kennenlernen und verschiedene Stationen ansteuern. Ausgangspunkt war der ÖBB-Parkplatz südlich des Lienzer Bahnhofs. Hier wurde ein buntes Programm geboten. Radio Osttirol hat in einer Sondersendung eine Stunde lang LIVE berichtet.
Hier hören Sie ein paar Auszüge aus den Interviews:
Für die Alltagsradwege sind die jeweiligen Gemeinden zuständig. Diese sind zum Teil auch Mitglied im Verein Radwege Osttirol. Dieser Verein kümmert sich um Instandhaltung und Betreuung der überregionalen Radwege, wie Drauradweg und Iseltal-Radweg. Lisa Podesser hat im Zuge der Sondersendung auch mit Obmann Harald Haider gesprochen: