Bestes Wetter für die Härtesten unter der Sonne beim 39. Dolomitenmann in Lienz. Der Sieg ging an Kolland Topsport Elite vor Kolland Topsport Elektro Bauer und Rothoblaas
4 Stunden 18 Minuten 20 Sekunden – das ist die Siegerzeit beim 39. Dolomitenmann 2026 für das Team mit der Startnummer 1 Kolland Topsport Elite (Richard Atuya, Tobias Grossrubatscher, Mario Bair, Tillmann Röller). Obwohl es bis zur Übergabe an den Biker noch anders ausgeschaut hat.:
Schnellster am Berg war auch heuer wieder der Bergläufer Patrick Kipngeno aus Kenia mit 01:20,44 rund 20 Sekunden hinter seinem eigenen Rekord vom letzten Jahr. Er ist heuer für das Team mit der Startnummer 2 Kolland Topsport Elektro Bauer ins Rennen gegangen, das Team hatte auch bis zur Übergabe an den Mountainbiker die Führung. Am Hochstein hat dann der Biker Mario Bair vom Team mit Startnummer1 Kolland Topsport Elite die Führung übernommen, und diese hat auch Kanute Tillmann Röller bis ins Ziel nicht mehr abgeben:
Der Osttiroler Paralgleiter Wendelin Ortner hat bisher keinen Dolomitenmann ausgelassen und war auch heute wieder für das Wings for Life Team am Start:
Zwölf Mixed Teams und fünf Damenteams waren heuer am Start. Schnellstes Damenteam waren die Red Bull Damen (Startnummer 25) mit Judith Wyder, Viktoria Brunner, Laura Stigger und Sophia Schmidt. Für die Tiroler MTB-Weltmeisterin Laura Stigger gehts nach dem Dolomitenmann nun direkt weiter zu Weltcup-Rennen in den USA, erzählt sie im Radio Osttirol Interview:
Gleich hinter den schnellsten Damen folgte das beste Mixed Team, Startnummer 94 Intersport Lienz und der zweite Mixed-Team-Platz ging an das Wings for Life Team mit dem Osttiroler Paragleiter Wendelin Ortner. Er war heuer zum 39. Mal mit dem Gleitschirm dabei:
Das Organisationsteam rund um die Familie Grissmann arbeitet bereits an der Jubiläumsausgabe im kommenden Jahr. Nach dem Zieleinlauf der Schnellsten zog Niki Grissmann eine erste Bilanz über eine gelungene Veranstaltung:
Also alles in allem sehr unfeministisch und frauenfeindlich das ganze zumindest so lange wie es keine adäquate Dolomitenfrau gibt.
Gerade in der heutigen Zeit wo der Kampf für Gleichheit und Vielfalt Zierde eines jeden guten Weltbürgers ist, sollten Frauen überall mitmachen dürfen was bisher alleine Männern vorbehalten war.
ALLE sollten mitmachen dürfen, ja wirklich alle, damit sich niemand ausgeschlossen fühlt. Und damit sich auch niemand benachteiligt fühlt, sollten nachher auch keine Preise verteilt und keine Lobeshymnen gesungen werden.
Und weil man heutzutage nicht mehr so genau weiß, ob der Mensch Frau oder Mann ist oder beides gleichzeitig, soll der Dolomitenmann ganz geschlechtsneutral in Dolomitenmensch umbenannt werden.
Und weil die Lienzer Dolomiten gar keine Dolomiten sind, sondern ganz gewöhnlicher Kalkstein, sollte wiederum der Dolomitenmensch (diesmal ehrlichkeitshalber) in Kalksteinmensch umbenannt werden.
Und weil Kalksteinmensch nicht besonders cool klinkt, limestone people.
Und wer nicht weiß, wer oder was das ist, weil er kein English versteht (so wie ich auch) der soll es lernen!
LG wie immer so auch heute, diesmal aber ganz besonders aus der Sillianer Schattseite hinunter in den Lienzer Talboden.
------------- limestone people ... klingt doch gut!