Die Transalpine Ölleitung meldet ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 mit 32,8 Millionen Euro Umsatz allein für die österreichische Gesellschaft mit Sitz in Osttirol. Die transportierte Ölmenge ist wieder auf Vor-Corona-Niveau.
Die TAL Transalpine Ölleitung hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr abgeschlossen. 2025 hat allein die österreichische Gesellschaft der TAL 32,8 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Der Gesamtumsatz der TAL Gruppe beläuft sich für das letzten Jahr auf über 208 Millionen Euro.
Der Österreich-Sitz der Unternehmensgruppe befindet sich in Kienburg bei Huben in Osttirol. Rund 160 Kilometer Pipeline laufen durch Kärnten, Osttirol und Salzburg. Die gesamte Ölleitung verbindet den Hafen von Triest mit Raffinerien in Österreich, Süddeutschland und Tschechien. Durch diese Leitungen flossen im vergangenen Jahr 41,6 Millionen Tonnen Rohöl. Damit ist mittlerweile das Niveau vor der Pandemie wieder erreicht.
Neuer Geschäftsführer
2025 hat Alessandro Gorla als Vorsitzender der TAL-Gruppe die Geschäftsführungen in allen drei Ländergesellschaften (Italien, Österreich, Deutschland) übernommen und stellt damit die länderübergreifende Koordination sicher. Die TAL beschäftigt rund 260 Mitarbeitende, 26 davon in Österreich bzw. Kienburg.
Nur weil wir offenbar davon mitprofitieren (zumindest die sehr gut bezahlten TAL Angestellten 🤑🤑🤑🤑🤑 und ansässigen Baufirmen, die immer mal was aufgraben müssen), wenn davon Treibstoffe und Kunststoffe produziert werden, die den Klimawandel anfeuern und den Plastikmüll weltweit ins Meer schwemmen, sollte man diese "Erfolgsmeldung" doch mal etwas genauer betrachten. Alles nimmer so zeitgemäß, oder?