
Die Tat passierte am Christtag zwischen 11.45 und 18.20 Uhr. Die Täter brachen in ein Einfamilienhaus ein.

Am 5. Dezember 2025 gegen 21:00 Uhr hielten sich zwei 16-jährige Österreicher bei einer Veranstaltung einer Nikolaus- und Krampusgruppe in der Moarfeldstraße in Lienz auf. Dabei wurde einer der 16-Jährigen von einem bis dato noch unbekannten Krampus brutal zu Boden geworfen, wodurch er mit seinem Kopf am Asphalt aufschlug. Der Österreicher verlor daraufhin kurzzeitig das Bewusstsein, wurde anschließend von den anwesenden Rettungskräften erstversorgt und kurze Zeit später in das Krankenhaus nach Lienz eingeliefert. Der Vater des 16-Jährigen erstattete in Folge am 12. Dezember 2025 die Anzeige bei der Polizei in Lienz. Nach umfangreichen Erhebungen konnte am 23.12.2025 ein 17-jähriger Österreicher als Verdächtiger ausgeforscht werden. Im Zuge einer ersten Befragung zeigte er sich geständig. Er wird an die Staatsanwaltschaft Innsbruck zur Anzeige gebracht.


Am Samstag sind zwei Bergsteiger aus Tschechien, ein Mann und eine Frau am Glocknergipfel in Bergnot geraten. Beide konnten unverletzt vom Rettungshubschrauber Martin 4 am Seil geborgen werden.


Am 19.12.2025, gegen 12.00 Uhr, fuhr ein 71-jähriger deutscher Staatsangehöriger mit Carvingskiern auf der Piste "Rote 3" im Schigebiet Goldried (Matrei im Osttirol) talwärts. Dabei kollidierte er mit einem von links kommendem Skifahrer, welcher gegen seine linke Schulter und Kopf prallte. Während der 71-jährige zu Sturz kam und auf der Piste liegen blieb, setzte der Zweitbeteiligte seine Fahrt fort. Ein nachkommender Skifahrer leistete Erste Hilfe und verständigte die Pistenrettung. Nach erfolgter Erstversorgung wurde der Verletzte mit dem NAH Martin 7 in die Klinik Innsbruck geflogen. Der Deutsche erlitt beim Unfall Verletzungen unbestimmten Grades an Kopf und Schulter. Zeugen des Vorfalls werden ersucht, sich bei der Polizei Lienz unter der Tel Nr. 059133 7230 zu melden.
Am 15. Dezember 2025 wollten zwei gleichwertige deutsche Alpinisten den Großglockner über die alpine Hochtour "Stüdlgrat" besteigen. Bereits am Vortag stiegen der 20-Jährige und der 19-Jährige zur Stüdlhütte auf. Nach einer Nächtigung im dortigen Biwakraum setzten sie ihre Tour am 15. Dezember 2025 in den frühen Morgenstunden fort und erreichten gegen 08:00 Uhr den Einstieg in den Stüdlgrat. Im oberen Drittel des Grates, auf ca. 3700 Metern Seehöhe, kamen sie bei der Schlüsselstelle zeitlich in Verzug und es setzte bereits die Abenddämmerung ein. Da sich die beiden Alpinisten einen sicheren Abstieg bei Dunkelheit nicht zumuteten, setzten sie gegen 16:25 Uhr den Notruf ab. Sie wurden schließlich unverletzt vom Notarzthubschrauber mittels Taus geborgen und ins Tal geflogen.