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15. Juni 2026, Boris Knorr

Anzeige nach Wolfsrissen sorgt für Kritik

Die Anzeige gegen einen Tierhalter nach den Wolfsrissen sorgt für heftige Kritik, für Bauernvertreter Martin Mayerl ein falsches Signal.

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Anzeige nach Wolfsrissen sorgt für Kritik
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Bgm_LA Martin Mayerl Foto: Tanja Cammerlander

Nach den jüngsten Wolfsrissen in Assling sorgt nun eine Anzeige gegen einen betroffenen Tierhalter für Diskussionen. Der Osttiroler Bauernbund-Obmann, Landtagsabgeordnete und Bürgermeister von Dölsach, Martin Mayerl, übt daran scharfe Kritik und spricht von mangelndem Verständnis für die Situation der Bauernfamilien. Es sei völlig unverständlich, dass nach einem Vorfall mit zahlreichen gerissenen, verletzten und vermissten Schafen ausgerechnet der betroffene Landwirt ins Visier genommen werde.

Kommentare

Keine Kommentare
        • Ein Leser
          Vor dem Menschen??? Naja Adam und Eva......Dinosaurier...Eiszeit...
          Würde diese Behauptung nicht machen🤔🤔 ist nicht nachvollziehbar
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  • Egon auf der Walz
    Das was der Wolf anrichtet, ist reine Tierquälerei. Er stillt nicht einfach seinen Hunger, indem er ein Schaf frisst, nein, er tötet nach Belieben. Zum Kotzen diese Wolfsproblematik! Und Im Trentino wurden aus einem Bär 100 Bären. Das ist noch mal die Steigerung, dort musste sogar ein Läufer sein Leben lassen, wo leben wir eigentlich?
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  • Silvie
    Da fehlen einem die Worte. Anders kann man es nicht beschreiben. Die Tierschützer haben wirklich nicht alle Tassen im Schrank!!! Die Wölfe haben hier nichts zu suchen, also echt das macht mich fassungslos.
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    • Egon auf der Walz
      @Silvie, ich finde das super wie du hier klar Stellung beziehst und Contra gibst!... Gehört auch einmal gesagt!
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      • Silvie@ Egon auf der Walz
        Vielen Dank für deine Meinung 🙂. Das Kompliment geb ich gerne zurück. Ich finde deine Kommentare auch super. Leider sind viele Unwissende in diesem Forum. Kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Aber wie gesagt, ich stehe zu meiner Meinung und werde sie niemals ändern.
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  • Tante Jolesch
    Das erstaunt nun doch etwas:
    die Bäuerinnen und Bauern werden von Tierschützerinnen und Tierschützern angezeigt, weil sie ihre Schafe nicht ausreichend genug vor den nach Osttirol legal zugewanderten und unter strengen Artenschutz stehenden Wölfinnen und Wölfe schützen.
    Der Zeitgeist hat auch auf der Alm begonnen.
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    • Silvie @ Tante Jolesch
      Du solltest Mal das Märchen lesen vom Rotkäppchen. Vielleicht bist du auch eine Großmutter.
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      • nov@x
        Liebe Silvie! Wenn du das Märchen vom Rotkäppchen schon so wörtlich nimmst, dann brauchst du keine Angst vor dem Wolf zu haben. Denn zuerst müsste er sprechen lernen, bevor er für uns Menschen gefährlich wird ...
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        • Seppl
          Warum in den Bergen nach flinken Rehen jagen wenn im Tal in der Nähe der Wohnhauser das Futter fast ungeschützt und sehr einfach zu haben ist? Ich geh auch zum Metzger wenn ich am Sonntag Schnitzel haben will und versuch nicht mein Mittagsmenü im Wald zu jagen.
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        • Silvie @novax
          Da wäre ich mir nicht so sicher, wenn die Wölfe schon bis zu den Wohnhäusern gehen. Und eine Bekannte hat einen Wolf schon untertags gesichtet. Ich glaub nicht dass das lustig ist.
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