Sciene Fiction oder realistische Zukunftsvision? Marc Elsberg zeichnet in seinem neuesten Thriller „Eden“ wieder eine sehr ungemütliche Zukunft, ausgelöst durch den Verlust der Biodiversität.
Am 31. März war der bekannte österreichische Autor Marc Elsberg auf Einladung der Tyrolia in Lienz, und hat hier seine brandneue Abenteuergeschichte, wie er selber sagt, vorgestellt. In „Eden – Wenn das Sterben beginnt“ (Blanvalet) geht es ums Artensterben und die ungemütlichen Auswirkungen, die Kettenreaktionen, die dadurch ausgelöst werden. In der fiktiven Geschichte wird Linus, ein junger Life-Style-Influencer, zum Helden wider Willen, als er das Absterben von Meeres-Organismen und den Verlust von Ökosystemen dokumentiert und über seine Social-Media-Kanäle auch gekonnt verbreitet.
Nach erfolgreichen Thrillern wie „Blackout“, „Zero“, „Gier“ oder „Celsius“ ist „Eden“ die nächste Geschichte, die sich mit drohenden Zukunftsszenarien befasst. Karin Stangl hat für Radio Osttirol mit Marc Elsberg, der eigentlich Marcus Rafelsberger heißt, gesprochen: