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08. Februar 2026, Karin Stangl

Frauen in der Landwirtschaft stärken

Die Vereinten Nationen haben 2026 zum Internationalen Jahr der Bäuerin erklärt, und in der Tiroler Bäuerinnenorganisation ist 2026 auch ein Wahljahr.

Ein Teil der Mitglieder des Bäuerinnen-Bezirksausschusses mit Bezirksbäuerin Karin Huber (vierte von links) bei der Jahresklausur zum Int. Jahr der Bäuerin und Landwirtin Am Bild (v.l.): Manuela Thaler, Elisabeth Wibmer, Barbara Aßmayr, Karin Huber, Johanna Kuenz, Natalie Kollnig, Karin Fuchs, Anita Webhofer, Stefanie Hofmann. Foto: LK Tirol/Kollnig

2026 ist das Internationale Jahr der Bäuerin und wurde von den Vereinten Nationen für mehr Augenmerk und Wertschätzung für die Arbeit von Bäuerinnen ausgerufen. Auch die Tiroler Bäuerinnenorganisation will dieses Jahr nutzen, um den Stellenwert der Bäuerinnen und Landwirtinnen hervorzuheben.

Spendenaktion für Hilfsprojekt in Uganda

Um Frauen in der Landwirtschaft weltweit zu stärken, übernimmt die Tiroler Bäuerinnenorganisation die Patenschaft für ein Hilfsprojekt in Uganda und sammelt Spenden.

Wahljahr 2026 soll in Osttirol Wechsel an der Spitze bringen

In der Tiroler Bäuerinnen-Organisation ist 2026 ein Wahljahr. Alle 6 Jahre werden die Funktionärinnen von den Ortsgruppen bis hinauf zur Landesleitung neu gewählt. Die Wahlen starten im August, die Osttiroler Bezirksbäuerin Karin Huber wird für diese Funktion nicht mehr kandidieren.

Karin Stangl hat mit Bezirksbäuerin Karin Huber über das Internationale Jahr der Bäuerin und das Wahljahr 2026 gesprochen:

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