Nach einem Schafriss bei Tristach ist ein als Risikowolf eingestuftes Tier erlegt worden. Die entsprechende Maßnahmenverordnung des Landes Tirol wird damit aufgehoben.
Die Entnahme erfolgte – laut Aussendung des Landes – am Samstag (20. Juni) durch die Jägerschaft auf Grundlage der Anfang Juni von der Tiroler Landesregierung erlassenen Maßnahmenverordnung. Auslöser war ein Rissereignis im Gemeindegebiet von Tristach, bei dem fünf Schafe getötet und acht weitere verletzt wurden.
Sichtungen und Beobachtungen können über Sichtungsformular auf der Website des Landes gemeldet werden
Das Land Tirol ersucht die Bevölkerung weiterhin, Sichtungen, Spuren oder andere Hinweise auf große Beutegreifer möglichst rasch über das Sichtungsformular auf der Website des Landes oder bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft zu melden. Für die fachliche Beurteilung sind insbesondere Fotos oder anderes Bildmaterial hilfreich.
Weitere Informationen finden sich unter: www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs
Europäischer Wolf (Canis lupus) | Land Tirol
in Europa könnten heute noch Waldelefanten leben, leider wurden sie vor 35.000 Jahren von Homo sapiens (Neandertalerinnen und Neandertaler gab es zu diesem Zeitpunkt keine mehr) ausgerottet.
Waldelefant überlebte mehrere Eiszeiten, nicht aber den Menschen (Homo sapiens)
Damit der Wolf nicht dasselbe Schicksal erleidet, muss der menschengemachte Klimawendel und die Intoleranz des Menschen bekämpft werden!
Nie wieder Tiere ausrotten jetzt!
LG aus der Sillianer Schattseite.
zu unserer immer bunter werdenden Welt voller Vielfalt und Toleranz für alle (für wirklich alle!) gehört auch der Wolf. Und die Schafe natürlich auch. Einfach ALLE!
Wer das gutheißt und respektiert, wird glücklich sein, wer nicht, der wird dieses Glücksgefühl (für alle) nie erfahren und zunehmend unglücklich werden.
LG und viel Glück für alle!