Der Tourismusverband Osttirol hat spezielle Wanderungen für Hundebesitzer zusammengestellt um Begegnungen mit Weidevieh möglichst zu vermeiden.
Wer in Osttirol mit seinem Hund wandern gehen möchte, kann sich künftig gezielter über geeignete Routen informieren. Der Tourismusverband Osttirol hat sogenannte „kuhfreie“ beziehungsweise hundefreundliche Wanderungen zusammengestellt.
Neun ausgewählte Wanderungen
Die Touren führen durch verschiedene Regionen Osttirols und unterscheiden sich bei Länge, Gehzeit und Schwierigkeitsgrad. Auf der Liste stehen unter anderem der Russenweg, das Steinrastl und der Hohe Bösring.
Auf der Website des Tourismusverbandes finden Hundebesitzer zu den einzelnen Touren Informationen zum Ausgangspunkt, zur Gehzeit, zur Streckenlänge und zum Schwierigkeitsgrad. So kann bereits vor dem Start eine passende Wanderung ausgewählt werden.
Keine Garantie für eine kuhfreie Strecke
Ganz ohne Risiko sind die ausgewählten Wege allerdings nicht. Der Tourismusverband weist darauf hin, dass keine Garantie für eine tatsächlich kuhfreie Wanderung gegeben werden kann. Die Situation auf den Almen kann sich jederzeit ändern und auch auf den ausgewählten Routen können Begegnungen mit Weidevieh nicht vollständig ausgeschlossen werden.
Wer mit seinem Hund unterwegs ist, sollte deshalb weiterhin aufmerksam sein und sich vor der Wanderung über die aktuelle Situation informieren. Der Tourismusverband empfiehlt außerdem, beim Wandern mit Hund unter anderem Leine und Maulkorb mitzunehmen.
Die Übersicht mit den ausgewählten hundefreundlichen Wanderungen und allen wichtigen Informationen findet man hier.