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04. Februar 2026

Deutsche Zeitung berichtet über die Skischaukel

Die WELT beleuchte die Pläne der Skiverbindung Sillian-Sexten. Journalist Florian Sanktjohanser warf in einer großen Reportage einen kritischen Blick auf das Projekt. Das UVP-Verfahren in Tirol befindet sich in der Anfangsphase.

Kommt die Verbindung nach Südtirol? Foto: Michael Egger

„Wie ein Wurst-Unternehmer das Winteridyll bedroht“, so titelte die „Welt am Sonntag“ kürzlich. Mit „Wurst-Unternehmer“ meint Journalist Florian Sanktjohanser den langjährigen Präsidenten des Bergbahnunternehmens „Drei Zinnen“ im benachbarten Südtirol. Und mit „Bedrohung“ meint der Autor neue Skilifte, die im Pustertal entstehen soll. Eine davon: Die Verbindung von Sexten über den Hochgruben nach Sillian. Im Zuge der Recherche beleuchtet die Zeitung das Projekt kritisch – und ließ auch Liliana Dagostin vom Österreichischen Alpenverein zu Wort kommen. Das „Steinhuhn“ sei dabei „der stärkste Trumpf im Ärmel“ um das Projekt zu verhindern.

Bessere Verteilung

Fix ist: Die Südtiroler wollen ausbauen. Das Skigebiet Drei Zinnen in Vierschach und Sexten nutzen an starken Tagen 12.500 Wintersportler. Franz Senfter sagte gegenüber der WELT: „5.000 Gäste mehr pro Tag dürften es schon sein.“ Entscheidend sei jedoch, dass sich die Skifahrer besser verteilen würden. Und genau das soll mithilfe der Skischaukel nach Sillian und jener nach Padola (Venetien) gelingen.

Doch wie ist der aktuelle Stand beim UVP-Verfahren? Der Osttiroler Bote holte für die aktuelle Print-Ausgabe Informationen beim Land Tirol ein.

Den gesamten Artikel der WELT können Sie hier nachlesen.

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